WordPress mit Zwei-Faktor-Authentifizierung schützen

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) ist für WordPress eine relativ einfache Möglichkeit, um einen unerlaubten Zugriff auf Benutzer-Konten zu erschweren. Es existieren verschiedene  Varianten dieses zusätzlichen Schutzes, die ich in diesem Beitrag vorstellen und vergleichen möchte.

Warum sollte ich WordPress vor Hackern schützen!

Immer mehr Websites verwenden WordPress. Damit wird diese Plattform für Hackerangriffe immer attraktiver. Der Code von WordPress ist offen.  Schwachstellen und Sicherheitslücken sind mit entsprechendem Wissen leicht gefunden. Diese nutzen Hacker, um in das System von WordPress einzudringen. Ihr Ziel: Sie wollen in den Besitz von Benutzernamen und Passwörtern kommen! Damit das nicht so einfach ist, sollten Sie die Benutzer-Konten zusätzlich absichern.

Was ist eine Zwei-Faktor-Authentifizierung?

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung lässt sich am besten mit einem Bild erklären. Stellen Sie sich vor WordPress wäre ein Haus. Dann sind die Benutzer-Konten Türen, durch die Sie ins Haus gelangen. Sie öffnen die Tür, indem Sie den Benutzernamen und das Passwort eingeben.  Der Fachbegriff für diesen Anmeldevorgang ist Authentifizierung.

Wenn sie nun ihr WordPress-Haus zusätzlich schützen wollen, können Sie die Türen durch ein zweites Schloss sichern. Das wäre dann der zweite Faktor – also wie ein zweiter Schlüssel! Das Betreten des Systems ist dann nur möglich, wenn jemand im Besitz von beiden Schlüsseln ist.

Welche 2FA-Verfahren gibt es?

Grundsätzlich gibt es verschiedene Verfahren für die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Ich beschränke mich hier auf die Möglichkeiten, die WordPress bietet.

Folgende Verfahren stehen als zweiter Faktor für den Schutz der WordPress-Konten zur Verfügung:

  • Sie erhalten einen Authentifizierungscode an eine E-Mail Adresse.
  • Ein Programm (App) auf Ihrem Smartphone generiert ein zeitlich begrenztes Einmalpasswort (z.B. Authy, Google Authenticator etc.)
  • Sie verwenden ein Hardware-Token (U2F)  – z.B. ein USB-Gerät. Zugang zum System ist erst nach Bestätigung – z.B. Knopfdruck – möglich.

Alle Verfahren erfordern ein zusätzliches Gerät oder zumindest ein Email-Konto. Ein Zugang zum Konto ist ohne Gerät nicht möglich. Daher gibt es auch die Möglichkeit, sogenannte Backup-Verifizierungs-Codes zu verwenden. Das ist am besten vergleichbar mit einer TAN-Liste, wie sie im Online-Banking lange Zeit verwendet wurde. Diese Liste mit Einmalpasswörtern kommt im Notfall zum Einsatz.

Welches 2FA-Verfahren ist sicher?

Das sicherste Verfahren ist aktuell (Stand: Februar 2019) der Hardware-Token (U2F). Der Standard hierfür wurde von Google in Zusammenarbeit mit dem Hardware-Hersteller Yubico entwickelt. Die nichtkommerzielle FIDO-Allianz soll Offenheit des Standards garantieren. Sie können einen Hardware-Token für die Registrierung bei mehreren Systemen verwenden. Voraussetzung dafür ist, dass diese den U2F-Standard auch unterstützen.

Hier erfahren Sie, wer welche Verfahren der  Zwei-Faktor-Authentifizierung unterstützt!

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung in WordPress einrichten

Voraussetzungen:

  • WordPress-Plugin für die Einrichtung der 2F-Authentifizierung

wahlweise:

  • Email-Konto
  • Smartphone (Google Android / Apple IOS) und 2FA-App (z.B. Authy, Google Authenticator)
  • Hardware-Token (z.B. yubikey), verschlüsselte Website (SSL)  und Browser Chrome / Firefox

–> Achtung: nicht alle Browser unterstützen U2F!

Installation (U2F):

Im WordPress Codex befindet sich eine Auswahl von verfügbaren Plugins. Ich habe mich für das Plugin Two-Factor entschieden. Es unterstützt alle beschriebenen Verfahren. Leider ist ein Plugin gleichzeitig auch das grösste Risiko. Es gab bereits Sicherheitslücken in 2FA-Plugins. Daher ist es um so wichtiger, diese (wie alle anderen Plugins auch!) immer aktuell zu halten. Und der Support des Plugins muss garantiert sein.

Ich empfehle zwei Hardware-Schlüssel zu kaufen. So sind Sie bei Verlust nicht ausgesperrt!

  1. Installieren Sie ein Plugin für die Zwei-Faktor-Authentifizierung.
  2. Verbinden Sie Ihren Hardware-Token mit Ihrem Rechner.
  3. Rufen Sie die Benutzer-Seite und wählen Sie bearbeiten für das gewünschte Benutzerkonto.
  4. Klicken Sie am Seitenende auf Neuen Key registrieren.
  5. Damit die Hardware registriert werden kann, müssen Sie jetzt den Vorgang mit Klick am Gerät bestätigen.
  6. Ein neues Gerät erscheint in der Liste und kann mit einen eigenen Namen versehen werden.
  7. Wiederholen Sie den Vorgang für den zweiten Hardware-Token.
  8. Wählen Sie FIDO Universal 2nd Factor (2UF) aus.
  9. Speichern Sie den Benutzer über Profil aktualisieren. Fertig!
Zwei-Faktor-Authentifizierung | Verfahren in WordPress

Zwei-Faktor-Authentifizierung | Verfahren in WordPress

Anmeldung:

  1. Melden Sie sich jetzt mit Benutzernamen und Passwort für Ihre Website an.
  2. Verbinden Sie Ihren Hardware-Token mit Ihrem Rechner.
  3. Über ein Klick am Gerät bestätigen Sie den Vorgang. Erst dann erscheint die Verwaltungsebene (Backend) von WordPress.

Sie haben noch Fragen? Gerne unterstütze ich Sie bei der Absicherung Ihrer Website! Kontaktieren Sie mich für eine kostenlose Beratung!  

Website und Online-Shop mit SSL verschlüsseln

Die Website mit SSL zu verschlüsseln ist seit Januar 2017 aus mehreren Gründen wichtiger geworden. Einserseits spielt das Thema Sicherheit im Netz für Anbieter und Nutzer von Internetdiensten eine immer größere Rolle. Gleichzeitig bringt eine verschlüsselten Website einige zusätzliche positive Nebeneffekte.

Vorteile von verschlüsselten Websites:

Zuerst möchte ich kurz auf die Vorteile einer verschlüsselten Website hinweisen. Zur Sicherheit im Netz können alle beitragen. Aus meiner Erfahrung steht dem allerdings manchmal die eigene Bequemlichkeit im Weg. Die folgenden Vorteile sollen Sie also motivieren, die notwendigen Schritte zu einer verschlüsselten Website einzuleiten:

  • sichere Kommunikation und Datenschutz – persönliche Daten der Nutzer schützen
  • Vertrauen und Kundenbindung – Nutzer fühlen sich sicherer und vertrauen Ihrem Angebot
  • verbessertes Ranking in Suchmaschinen – HTTPS beeinflusst Googles Ranking-Faktor positiv
  • Performance und Geschwindigkeit – eine verschlüsselte Website kann den neuen schnelleren HTTP/2-Standard verwenden

Not-Secure-Hinweis im Browser

Seit Anfang des Jahres signalisiert der Browser Chrome und auch andere moderne Browser-Alternativen den Besuchern einer Website, wenn diese nicht mit einem SSL-Zertifikat verschlüsselt ist. Besucher einer unverschlüsselten Website erhalten eine Nachricht, dass die Website evtl. nicht sicher ist.

Diese Nachrichten können Verunsicherung bei den Besuchern Ihrer Website auslösen. Was soll ich tun? Kann ich der Website noch vertrauen? Und das auch dann, wenn Ihre Website eigentlich kein Sicherheitsrisiko darstellt.

HTTP/2 – das schnelle Internet

Seit der Einführung des neuen Übertragungsprotokolls HTTP/2 im Jahre 2015 hat sich einiges getan. Anfangs war es schwer den neuen Standard auch tatsächlich für die eigene Websites einzusetzen. Inzwischen bieten schon einige Webhoster die erforderlichen Voraussetzungen, um in Zukunft auf das deutlich schnellere Protokoll HTTP/2 zurück zu greifen.

Let’s Encrypt – kostenlose Zertifikate

Voraussetzung für eine Übertragung mit HTTP/2 ist jedoch eine verschlüsselte Verbindung über ein SSL-Zertifikat. Bisher waren Sie da gezwungen, zusätzliche Kosten für das SSL-Zertifikat in Kauf zu nehmen. Inzwischen gibt es eine kostenlose Alternative. Die Zertiefizierungsstelle Let’s Encrypt bietet offene SSL-Zertifikate ohne zusätzliche Kosten. Ziel der Initiative ist es, die Verschlüsselung von Websites zu vereinfachen und so für mehr Sicherheit im Web zu sorgen.

Vorteile:

  • kostenloses Zertifikat
  • automatische Aktualisierung alle drei Monaten

Nachteile:

  • Webhoster muss Einbindung unterstützen
  • schwache Validierung der Website / nur der Doimaininhaber wird geprüft
  • mögliche Sicherheitsprobleme durch autorisierte Systemzugriffe

Fazit: Als Einstieg oder zum Testen einer Verschlüsselung der Website kann ein kostenloses Zertifikat eingesetzt werden. Let’s Encrypt Zertifikate eignen sich nicht für Websites mit aufwendigen Internetdiensten und Online-Shops.

WordPress auf https umstellen

  1. SSL-Zertifikat einrichten
    Ein SSL-Zertifikat muss im Backend des Webhosters eingerichtet werden. Oft kann dort auch eingestellt werden, dass nur noch das https-Protokoll zum Aufruf der Website verwendte wird. Das Einrichten der SSL-Zertifikate ist bei den Webhostern immer etwas unterschiedlich, daher kann ich hier kein Screenshot anbieten.
  2. Datenbank sichern
    Für die Umstellung der Website von http auf https müssen Änderungen in der Datenbank vorgenommen werden. Ziel ist es alle Verlinkungen auf Medien und Seiten auf https umzustellen. Und wie immer bei Änderungen an der Datenbank empfiehlt sich eine vorherige Sicherung!
  3. Umstellung der Adresse der Website im WP-Backend
    Unter EinstellungenAllgemein kann im Backend die „WordPress Adresse (URL)“ und „Website-Adresse (URL)“ geändert werden. Diese Änderung reicht jedoch nicht aus. Zusätzlich müssen in der Datenbank alle Links auf Medien und Seiten aktuell sein. Sonst werden manche Links noch über das alte http-Protokoll aufgerufen.Webadresse in WordPress auf https umstellen
  4. Verlinkungen in der Datenbank auf https setzen
    Um die Links auf alle Seiten und Medien zu aktualisieren empfehle ich das Plugin Better Search Replace. Damit kann die Aktualisierung direkt im Backend von WordPress erledigt werden. Erfahrungen im Umgang mit Datenbanken ist nicht erforderlich.
  5. Better Search Replace
    Nach der Installation und Aktualisierung kann das Plugin unter WerkzeugeBetter Search Replace aufgerufen werden. Wählt die Tabelle wp_post aus und gebt in das Formular die alte und neue Webadresse (URL) ein. Ihr könnt erst einen Testlauf machen. Danach allerdings muss das entsprechende Häkchen vorher entfernt werden.Better Search Replace
  6. Aktualisierung Themedateien  – optional
    Sollten Sie im Theme Änderungen gemacht und direkte Links für Bilder (z.B. Hintergrundbilder in CSS) eingesetzt haben, müssen auch diese Links aktualisiert werden. Hinweis darauf kann sein, dass das Schlosssymbol in der Adresszeile gelb ist und auf Mixed Content hingewiesen wird.
  7.  .htaccess ändern
    Damit in Zukunft nur noch https:// aufgerufen wird, empfehle ich eine Änderung an der .htaccess Datei. Manche Webhoster haben dafür auch Einstellungen im eigenen Backend. In jedem Falle bekommt man dort auch die passenden Informationen. Hier ein
    Code-Beispiel. Sie müssen natürlich example.com durch Ihre Domain ersetzen.RewriteEngine On
    RewriteCond %{HTTP_HOST} ^example\.com [NC]
    RewriteRule ^(.*)$ https://example.com/$1 [R,L]

Mouseover-Effekte mit CSS

Wir hatten Mouseover-Effekte in unserem Adventskalender verwendet und daraufhin mehrfach Anfragen zu deren Funktionsweise bekommen. Das wollen wir zum Anlass nehmen und heute eine kurze Anleitung für die Umsetzung bereitstellen.

Diese Animations-Effekte werden mit der CSS Eigenschaft transition realisiert, die leider im Internet Explorer erst ab der Version 10 unterstützt wird. In älteren Versionen des Internet Explorers werden die Transitions-Effekte ignoriert und die Mouseover-Effekte bleiben ohne Überblendung. Um auch die älteren Browser anzusprechen könnte der Effekt z.B. über jQuery realisiert werden:

$(‚#kalender‘).fadeIn();

Mouseover-Effekt bei Bildern (img:hover)

Für unser Beispiel bauen wir uns ein kleines html-Gerüst mit einem div-Container, der unsere Bilder umschließt. Damit können wir den Effekt auf die Bilder im Container beschränken.

<div id=“kalender“>
<img src=“PFAD BILD 1″>
<img src=“PFAD BILD 2″>
<img src=“PFAD BILD 3″>
</div>

1. Nehmen wir an, ihr wollt ein Bild mit einem Mouse-over Effekt versehen. Dann ist der erste Schritt die entsprechenden Formatierungen festzulegen. In unserem Beispiel die Hintergrundfarbe (background-color) und die abgerundeten Ecken (border-radius).

#kalender img:hover {
background-color: #CDCBC7;
border-radius: 70px;
}

2. Damit das ganze ein- bzw. ausgeblendet wird, müssen wir außerdem für das Bild den Transition-Effekt definieren.

#kalender img {
transition-property: border-radius, background-color;
transition-duration: 0.5s;
transition-timing-function: ease-out;
}

Unter transition-property tragen wir die Eigenschaften ein, die den Effekt erhalten. Über transition-duration  können wir den Zeitraum bestimmen, in dem ein- bzw. ausgeblendet wird.

Das Verhalten während des Überblendzeitraums wird über die Zeitfunktion transition-timing-funcion gesteuert. Folgende Werte können bestimmt werden:

  • ease: Der Standardwert beginnt die Überblendung langsam, beschleunigt und endet langsam.
  • ease-in: Die Überblendung beginnt langsam und endet schnell.
  • ease-out: Die Überblendung startet schnell und endet langsam.
  • ease-in-out: Die Überblendung ist in der Mitte am schnellsteb und startet und endet langsam.
  • linear: Gleichmäßige Überblendung.
  • cubic-bezier:Die Überblendung wird über vier Werte (x1, y1, x2, y2) gesteuert. Die ersten beiden Angaben bestimmen die Geschwindigkeit am Anfang, der dritte und vierte Wert die Geschwindigkeit am Ende. Alle vier Werte müssen definiert werden.

Und so sieht der Mouseover-Effekt mit den Einstellungen oben aus:

Webwiese Logo

Es lohnt sich mit den Einstellungen zu spielen, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Angebot: Adventskalender für deine Website

Wie wäre es denn, wenn ihr dieses Jahr den Besuchern eurer Website einen Adventskalender schenkt? Für den Adventskalender braucht ihr 24 kleine Ideen, womit ihr die Besucher erfreuen wollt. Das können kleine Texte, Fotos, ein Podcast oder vielleicht sogar ein kleines Spiel sein. Der Fanatsie sind keine Grenzen gesetzt.

Wir erstellen für euch einen Adventskalender und geben euch eine kurze Einführung an die Hand, damit ihr den Kalender mit euren eigenen Inhalten füllen könnt. Und wenn ihr nicht genügend Ideen für die 24 Beiträge des Kalenders finden könnt, helfen wir auch gerne dabei weihnachtliche Beiträge für euch zusammen zu stellen.

Ihr habt Interesse? Dann kontaktiert uns und wir können gemeinsam überlegen, wie Euer Adventskalender aussehen soll!

Adventskalender:

Was: Adventskalender für Eure Website
Kosten: ab 199.- €
Wie: Schreibt uns und wir machen Euch ein persönliches Angebot!

Webwerkstatt: Website für Fitness & Ernährung

Wir freuen uns über eine neue Website, die wir nach intensiver und erfolgreicher Arbeit ins Internet stellen konnten. Für unsere Kunden ist es immer ein ganz wichtiger Moment. Denn viel Zeit und Herzblut steckt in der eigene Internetpräsenz. Doch wenn die Internetpräsenz auch für Besucher öffentlich zugänglich ist, fängt die Arbeit erst richtig an.

Website Ernährung

Mit neuem Logo, Fotos und einem frischen Design ist die Internetseite jetzt auf Smartphones, Tablets und am Rechner zu bewundern. Und in Zukunft kann unser Kunde die Inhalte selbständig austauschen und neue Seiten anlegen. Die Besucher der Internetseite erhalten jetzt ganz viele Informationen rund um gesunde Ernährung und Fitness.

Eine lebendige Website ist eine Herausforderung

Gerade am Anfang sind die Inhalte einer Website eine richtige Herausforderung. Es gibt so viele Dinge zu tun und da bleibt die Aktualisierung der eigenen Website gerne liegen. Wir kennen das aus eigener Erfahrung. Unseren Kunden helfen wir dabei, im wöchentlichen Turnus neue Beiträge aus dem Alltag zu veröffentlichen. Und am Ende der Woche wird die Zeit für eigene Neuigkeiten knapp.

Bleibt nur, uns an die eigenen Regeln zu erinnern und einen festen Termin im Kalender zu verankern. Denn zu berichten gibt es eigentlich immer genug. Ihr seid euch da unsicher? Ihr wisst nicht, was ihr zu berichten habt?

Wie organisiere ich die Pflege an meiner Website?

Vielleicht hilft euch, wenn ihr während der Woche Stichpunkte notiert über Themen und Ereignisse, die euch beschäftigt haben. So kann aus einem interessanten Kundengespräch ein kleiner Beitrag werden, der auch andere Besucher der Website interessiert.

Die Pflege der Inhalte kann auch im Team organisiert werden. Hier braucht es im jedem Fall einen Verantwortlichen der den Hut auf hat und die Ideen und Beiträge aus dem Team sammeln und die Mitarbeiter zur Mitarbeit motiviert.

Ihr habt weitere Fragen zur Pflege der Inhalte der Website oder braucht Unterstützung bei der Gestaltung einer eigenen Webpräsenz? Dann sprecht uns doch einfach an!

Webwerkstatt: Schmuckdesign im Internet

Schmuckdesign aus Edelstein mit neuer Website im Netz

Auf ihrer neuen Website präsentiert Renate Kircheisen ihre Edelstein-Kollektion. Damit die einzigartigen Schmuckstücke richtig zur Geltung kommen, hat Webwiese für sie ein passendes Design mit moderner Technik geschaffen. In Zukunft wird sie ihren Edelsteinschmuck auf der neuen Internetpräsenz vorstellen.

Die Website von Schmuckdesign aus Edelstein lebt von den vielen Bildern. Daher haben wir dafür gesorgt, dass genügend Raum für Galerien und Einzelbilder da ist. Nach der Schulung kann Frau Kircheisen die Fotos selbständig austauschen und ihre neuen Kollektionen auf die Website stellen. Das geht kinderleicht und so bleibt ihr noch genügend Zeit, um ihren Edelsteinschmuck zu fertigen.

Produktpräsentation mit WordPress

Mit WordPress lassen sich auch anspruchsvolle Produktseiten und Shopsysteme realisieren. Und das Ergebnis überzeugt mit einfacher Bedienung und individueller Gestaltung. Gerne beraten wir euch, wie euer Produktkatalog lebendig ins Szene gesetzt werden kann.

Wir freuen uns über den Erfolg des Projekts und wünschen der Schmuckdesignerin einen guten Start im Internet.

Website | Schmuckdesign aus Edelstein

So bleibt meine Website aktuell und lebendig

Wie erreiche ich eine aktuelle und lebendige Website? Diese Frage möchten wir in den nächsten Wochen beantworten. Wir gehen gemeinsam die notwendigen Schritte durch, wie eine Website wachsen kann und aktuell bleibt.

Dafür erzählen wir von unseren Erfahrungen, geben Beispiele und Tipps und wollen euch motivieren, die eigene Website lebendig zu halten.

Diese Themen präsentieren wir euch in den nächsten Beiträgen:

Ziele definieren – Pläne schmieden

Wenn die neue Internetpräsenz steht, beginnt die Arbeit. Mit der richtigen Planung und erreichbaren Zielen kann diese Arbeit so richtig Spaß machen. Im ersten Teil unserer Serie zeigen wir, wie das geht.

Inhalte der Website organisieren

Als nächstes kommen die Inhalte der Website auf den Prüfstand. Was sind die Kernthemen einer Internetpräsenz und wie strukturiere ich diese sinnvoll? Eine sinnvolle Seitenstruktur bringt die Inhalte besser zur Geltung und hilft den Besuchern, die gesuchten Informationen schneller zu finden.

Ideen für eine lebendige Website finden

Aber wie komme ich zu lebendigen Inhalten und wie halte ich meine Website stets aktuell? Wir zeigen euch, wie aus Expertenwissen Themen mit Mehrwert für die Besucher der Website wird. Mit unseren Tipps wollen wir euch bei der Suche nach den richtigen Inhalten unterstützen.

Team einbinden

Das Team kann an der Website mitarbeiten. Alle können die Inhalte mitgestalten und so dafür sorgen, dass die Website lebt. Die Internetpräsenz ist die Plattform auf der sich das Team einbringen und präsentieren kann.

Inhalte für Suchmaschinen optimieren

Eine lebendige und aktuelle Website erfreut die Besucher und sorgt auch für Aufmerksamkeit bei den Suchmaschinen. Wir zeigen euch, wie ihr die Inhalte optimieren könnt, damit die Internetseiten auch besser gefunden werden.

Medien für eine lebendige Website nutzen

Fotos, Videos oder auch Podcasts können dazu beitragen eure Website noch lebendiger und informativer zu machen. Wir wollen euch Ideen zeigen, die jeder umsetzen kann.

Freut euch also auf die nächsten Wochen. Wenn ihr spezielle Fragen zu diesen Themen habt, lasst sie uns wissen. Wir werden versuchen sie in den Artikeln einzubauen und zu beantworten.

Adventskalender mit WordPress erstellen

Ein Adventskalender bringt Leben auf die Website

Ein Adventskalender muss nicht immer mit Schokolade gefüllt sein. Das Prinzip eignet sich auch hervorragend, um in der Adventszeit die Besucher eurer Internetseiten mit kleinen Überraschungen zu erfreuen.

Für den Adventskalender braucht ihr 24 nette kleine Beiträge, mit denen ihr eure Besucher überraschen wollt. Ihr werdet merken, dass macht riesig Spaß und bringt eure Internetseite auf einfache Weise ins Gespräch. Ganz einfach lässt sich der Adventskalender mit WordPress realisieren.

So erstellt ihr einen Adventskalender mit WordPress

  1. Zuerst braucht ihr die Seite für den eigentlichen Adventskalender. Hier werden 24 kleine Bilder eingebunden, die nachher eure Türchen zum Inhalt des Kalenders sind.
  2. Als nächstes erstellt ihr eine Seite, die immer dann geöffnet wird, wenn ein Besucher zu neugierig war und in die Zukunft schauen möchte. Schließlich wollt ihr jeden Tag einen neuen Beitrag bereit stellen, den noch niemand kennt. So könnte eine solche Seite aussehen.
  3. Die Bilder könnt ihr ganz einfach über die WordPress-Funktion Dateien hinzufügen als Galerie auf eure Seite stellen. Wenn ihr da noch nicht so sicher seid, können wir euch den Artikel von Elmastudio empfehlen.
  4. Medien hinzufügen

    Medien hinzufügen

  5. Die Bilder einer Bildergalerie können in WordPress nicht standardmässig mit eigenen Links versehen werden. Das ist aber notwendig, wenn ihr eine Galerie zu einem Adventskalender umbauen wollt. Hierfür empfehle ich euch das Plugin Gallery-Customn-Link. Das Plugin ergänzt ein Feld zur benutzerdefinierten Verlinkung und so könnt ihr genau festlegen, wohin jedes einzelne Bild verlinkt wird. Die Alternative wäre, die Bilder einzeln auf die Seite zu stellen. Dann müsst ihr aber die Formatierung über html und css anpassen.
  6. Installiert das Plugin und aktiviert es. Jetzt könnt ihr eine Galerie mit euren Bildern für den Adventskalender erstellen. Gebt unter Custom Link die Adresse der vorher erstellten Noch-nicht-Seite an. Später könnt ihr ihn durch den Link der Beitragsseite ersetzen, indem ihr das Bild über die Medienfunktion von WordPress bearbeitet.
  7. Damit WordPress die benutzerdefinierten Links auch verwendet, ändert ihr in der Textansicht eurer Adventskalenderseite den Code der Galerie in link=“custom“. Habt ihr zuvor keine Verlinkung ausgewählt steht dort nämlich link=“none“. Das wollen wir überschreiben.
  8. Shortcode ändern

    Shortcode ändern

  9. Prima, das Grundgerüst ist nun fertig! Für die Überraschungen in eurem Adventskalender braucht ihr nun nur noch 24 gute Ideen. Dafür könnt ihr wie gewohnt Beiträge erstellen, die dann mit den Bildern verlinkt werden. Ganz einfach geht das, wenn ihr einen Termin zur Veröffentlichung plant. So ist eure Überraschung immer pünktlich um 24 Uhr für alle Besucher verfügbar.

Gerne könnt ihr euch inspirieren lassen. Im Adventskalender unseres Fotografen Dennis sind jeden Tag interessante Beiträge rund um das Thema Fotografie versteckt. Etwas verspielter ist der Kita Adventskalender, den wir für einen unserer Kunden realisieren.

Wir wünschen euch viel Spaß mit eurem eigenen Adventskalender. Und wenn es für dieses Jahr schon zu spät ist: Weihnachten kommt wieder – ganz bestimmt!

Und wenn ihr lieber Unterstützung haben wollt, können wir euch auch einen individuellen Adventskalender für eure Website erstellen!

Färöer Kalender 2014

Unser Fotograf Dennis Lakomczyk hat den Färöer Kalender 2014 veröffentlicht. Zwölf schöne Motive der Färöer begleiten euch durchs Jahr. Der Kalender ist gleichzeitig ein Vorgeschmack auf den demnächst folgenden Bildband mit noch mehr faszinierenden Fotos der Färingischen Inselwelt.

Online Shop für eure Website

Weitere Veröffentlichungen sind bereits geplant. Daher soll die Website um ein integriertes Shopsystem erweitert werden. Webwiese freut sich, dieses für Dennis realisieren zu können. Wenn ihr auch über eigene Vertriebswege nachdenkt, dann könnt ihr bei uns gerne eine kostenlose Beratung zu Aufwand und Kosten eines eigenen Online-Shops erhalten. Wir besprechen welche Ziele eure Website verfolgt und prüfen dann die möglichen Optionen für den Verkauf eurer Produkte im Internet.

Färöer Kalender 2014 Januar

Färöer Kalender 2014 – Januar